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Stand: 08.11.2019 09:26:39

www.nachtwaechtervoneibensbach.de

 

 

"Nicht nur in literarischen Texten ist die Figur des Nachtwächters häufig mit der Rolle eines satirischen Kommentators auch des Regionalgeschehens verknüpft. Seine Außenseiterposition prädestiniert ihn geradezu dazu – ähnlich der Narrenfigur – als Mahner der Wahrheit aufzutreten, der Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten und auf diese Weise die Obrigkeit und die herrschenden Systeme zu kritisieren. Mit der Figur wird somit eine Umdeutung der eigentlichen Tätigkeit dieses Berufsstandes vollzogen: Der, der eigentlich für Ruhe und Ordnung sorgen soll, wird zum Aufrührer und Unruhestifter." So ist der "Nachtwächter von Eibensbach" einzuordnen.

 

 

Ein Jahr vor den nächsten Kommunalwahlen:

Sind hier auch die Bürgervertreter und die Kreisräte gefordert ?  Oder wird hier die "U-Boot Taktik" eingesetzt.

Quelle: HST

Quelle: HST

3.März 2018, HST

       Zu diesem Thema auch:

Für unsere Weltfirma Layher ist, verständlicher Weise, jedes Mittel recht, das ihren Interessen  entgegenkommt. Tatsachen vorher schaffen, die dann nicht mehr rückgängig gemacht werden können, hat Eibensbach in der Vergangenheit bereits reichlich erlebt.

Zwischen Planung und Realisation einer stadtteilgerechten Planung liegt ein unendlich langer Zeitweg. Besonders wenn man an der Realisation, möglicherweise, keine Ambitionen hat oder der Konfrontation mit einer starken Interessengruppe aus dem Wege gehen will und Wahlen vor der Tür stehen.

Und so wünscht der Nachtwächter den Frauenzimmerner Bürger am 14. März 2018 in der Riedfurthalle eine gute Entscheidung für Güglingen und das Zabergäu.

Der Nachtwächter von Eibensbach sinniert, ob unsere Heimat eine Verschmelzung verschiedener Sprachen mit all den dann auftretenden Aufgaben, um die sich ein Wirtschaftsunternehmen nicht kümmern kann und will, verkraften kann, denn die angegebenen 250 Arbeitsplätze werden wahrscheinlich, wie bisher, von osteuropäischen Arbeitskräften mit ihren Familien, besetzt werden.

Zum Beispiel: Zu Beginn des Jahres 2018 haben wir auch im Zabergäu für die Grundschule folgende Situation:

  • Wir haben in den Klassen 1-4 zu viele Schüler, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, aber im Unterricht mitgenommen werden sollen.
  • Wir haben zu wenig Lehrer für die Grundschulen.
  • Eltern erkennen, dass ihre Kinder in diesen Klassen durch dieses Sprachenproblem entscheidend in ihrer qualifizierten Ausbildung benachteiligt werden
  • Beamtete Lehrer, die diese Situation erkennen, aber ................        ( als Beamte sind sie Staatsdiener ...................)
  • zeitbefristete Lehrer, die diese Situation erkennen, aber .................   ( diese Lehrer wollen natürlich nach Ende des Schuljahres einen neuen Vertrag)
  • ein Schulamt, das dieses Problem erkennt, aber..........                      ( führt die Anweisungen des für sie zuständigen Ministers aus )
  • ein Kultusministerium, das dieses Problem erkennt, aber ...............   ( Deutschland hat 16 Bundesländer ...........)

Eltern, die es sich leisten können, schicken ihre Kinder dann in Privatschulen, deren Anzahl sich kontinuierlich vermehrt.

Die Jugend ist unser höchstes Gut !     -------------------------------->    Industrie 4.0 !

 

Wir sollten einmal darüber nachdenken über diese Situation und wie sich diese z.B. in 20 Jahren auswirken kann und auch wird. Erfahrungen aus der Vergangenheit (70ziger bis zu den 80ziger Jahre) sind auch im Zabergäu reichlich vorhanden. Der Nachtwächter von Eibensbach kennt die Probleme dieser Zeit, denn er war innerhalb dieses Zeitrahmens Elternbeiratsvorsitzender der Grund und Hauptschule in Güglingen. Die heutigen Eltern, der Kinder in den Schulklassen 1 - 4 können ja mal bei ihren Eltern nachfragen über die Probleme, die es damals gab und in den Elternabenden diskutiert wurden.

 

     Zu diesem Thema auch:

 

2. März 2018, Quelle: HST

Der Nachtwächter von Eibensbach meint abschließend dazu, wir müssen in unseren politischen Entscheidungen bei den heimischen Unternehmen wieder Anstand für die betroffenen Bürger in unserer Region in unsere Entscheidungen mit einbringen und nicht nur die Gewinnmaximierung der einheimischen Unternehmen in allen unseren Entscheidungen sehen, die Bürger werden dies danken. Nur gemeinsam, Bürger und Unternehmen erarbeiten eine Zukunft für das Zabergäu.

Quelle: HST

       Quelle: HST vom 25.April 2018

 Quelle: Heilbronner Stimme vom 19.Juli 2018     

Quelle: Heilbronner Stimme vom 21.Juli 2018

Vielleicht ändert sich dann der Durchgangsverkehr durch Eibensbach und das Rangieren im Bereich Michaelsbergstrasse, Ochsenbacher Straße

Quelle: Heilbronner Stimme 23. Juli 2018

Quelle: RMZ vom 27.Juli 2018

 

7. August 2018, Eine Petition wird über die Plattform von Campact an die Landesregierung Baden-Württemberg mit folgendem Wortlaut, von Peter Kochert, ( Peter Kochert ist Naturpädagoge, Wanderleiter, Lehrbeauftragter und Jugendbegleiter in Realschulen. Einige Jahre Naturpädagoge in einem Wanderheim auf dem Feldberg im Schwarzwald. Betreuung von Wandergruppen, Schulklassen, geführte Touren ganzjährig. Mitglied in verschiedenen Naturschutz-Organisationen, darunter Greenpeace, Regenwald und im BUND Lauffen/Güglingen. Befürworter der Zabergäubahn dort auch Mitglied. Bildung für Nachhaltige Entwicklung ist seine Hauptaufgabe in den Schulen im Zabergäu und In der Selma-Rosenfeld-Realschule in Eppingen.) gestartet:

"Natur und Ackerboden erhalten - Keine Fabrik mit umweltschädlichen Stoffen. Erhalt unserer Kulturlandschaft, keine weitere Flächenversiegelungen, keinen Bau einer großen Fabrik mit Zink und Fettlöser die unsere Umwelt zerstört."

 

!12. September 2018, Heilbronner Stimme:

"Naturschützer bei Layher-Erweiterung uneins

Zabergäu: Für den Bau von Werk III des Güglinger Gerüstherstellers im interkommunalen Industriegebiet Langwiesen IV sind rund 14 Hektar Fläche vorgesehen. Etwa zehn Hektar davon werden überbaut. Umweltschützern ist das Vorhaben ein Dorn im Auge."

 

Quelle: Heilbronner Stimme vom 28. Januar 2019

Quelle: Heilbronner Stimme vom 17. Juli 2019

Leserbrief in der Heilbronner Stimme vom Juli 2019

Quelle:: Heilbronner Stimme vom 18. Juli 2019

Heilbronner Stmme , 16.September 2019

Heilbronner Stimme, 17.09. 2019

Quelle: HST

8.11.2019

Quelle: Heilbronner Stimme

 

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"Die "öffentliche Meinung" bildet sich täglich, ja stündlich durch die vielen "Massenkommunikationsmittel", d.h. durch Zeitungen, Zeitschriften, Illustrierten, Rundfunk, Fernsehen, durch Aussprachen und Diskussionen, die viele Menschen erreichen, die die Massen verbindet. Inwieweit bei diesem Prozess Meinungen "gemacht" werden, hängt nicht zuletzt von der Denkwilligkeit und -fähigkeit der Staatsbürger ab. " ( Auszug aus: "Politik im 20 Jahrhundert", ISBN 3- 14-15 0994- 9 )

Der Nachtwächter von Eibensbach zahlt die Kosten für seine Homepage und dem dazugehörigen Server aus eigener Tasche. Er ist und bleibt  deshalb unabhängig.

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