Eibensbach,  Stadtteil von Güglingen

von 1975 - 1979

Stand: 06.04.2016 13:46:39

www.nachtwaechtervoneibensbach.de

 

Die Entwicklung des Stadtteils von Güglingen, Eibensbach, mit Dokumenten aus dem Zeitgeschehen aus der Sicht des Nachtwächters.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Parallel zu dieser Internetarbeit entsteht von mir kontinuierlich eine mehrteilige Power-Point-Präsentation. Diese Präsentation hat, Stand Juni 2013,  bereits eine Laufzeit von insgesamt über 7 Sunden.

Hauptinhalt dieser Arbeit sind die Eibensbacher Einwohner. Dargestellt mit Gliederung der Gruppen und Personen etc.

Bis Juni 2013 sind in monatelanger Arbeit  ca. 1200 Bilder von 30 Eibensbacher Familien bei mir zur strukturierten Bearbeitung vorhanden.

Weitergehende Informationen zu dieser Präsentation entnehmen Sie bitte aus meiner privaten Homepage.

 

 

        Der Beginn des Stadtteils Eibensbach,

               innerhalb der Stadt Güglingen

 

 

Das ehemalige Dorf Eibensbach am 27. Oktober 1380 zum ersten Mal amtlich und urkundlich erwähnt, wurde zum 1. Januar 1975 mit der Stadt Güglingen vereinigt. Güglingen stieg durch diese Gemeindereform zu einer größeren Verwaltungseinheit auf.

Bildquelle: Auszug aus  Regionkarte

 

 

1975, gewählte Gemeinderäte bis 1980 aus dem Wohnbezirk Eibensbach:

 Erwin Mayer, Josef Hickl, Friedrich Sommer

 

1976, 27. Januar, Dienstag, Der Kirchenbau der Marienkirche kommt gut voran.

    

Bildquelle: Familie Hermann Gerstenlauer                                        Textquelle: Heilbronner Simme

 

 

1976, am 7. Oktober wurde in der Eibensbacher Kelter das Wasserfest gefeiert.

Bildquelle: Die Gemeinde Eibensbach und ihre Marienkirche von Albrecht von Stackelberg und Gerhard Eiselen

 

1977, im Juli, wurde die Eibensbacher Kelter, erbaut 1666, abgerissen.

Eibensbacher Bürger in der Kelter

Bildquelle: Fam. Hugo Müller

 

Ein Zeitzeuge, dem Nachtwächter bekannt, berichtete ihm den Grund, warum diese Kelter abgerissen wurde:

"Eine Firma aus Güglingen hatte die Eibensbacher Kelter als Produktionsstätte für seine Produkte gemietet. Diese Güglinger Firma brauchte Produktionsarbeiter und warb damit, dass sie 0,50 DM mehr bezahlen würde wie die ortansässige Firma in Eibensbach. Dies gefiel natürlich nicht der ortsansässigen Firmenführung."

Ergebnis: Die Kelter musste weg. Später bereute man dies. Manchmal sind die Anlässe zum Abbruch eines historischen Gebäudes trivial.

Ein weiterer Zeitzeuge, vermutlich Eberhard Layher, schreibt:

" Der Nutzungszweck der Kelter entfiel. Die Mauer zur Straße stand schräg, das Dach war schadhaft und der Drang nach Entfernung und Abbruch der Kelter war so stark, dass man es nicht abwehren konnte.

Heute ist man klüger und weiß, dass mit dem Abbruch der Kelter ein fast nicht wieder gutzumachender Schaden entstand."

 

 

Eibensbach hat jetzt eine Wasserleitung und eine moderne Pumpstation.

Der "Nachtwächter von Eibensbach" erlaubt sich jetzt im  Folgenden die weitere Entwicklung von Eibensbach mit teilweise persönlicher, subjektiver Interpretation auf seiner Homepage zu dokumentieren. Er ist sich durchaus bewusst, dass Eibensbacher Bürger dies auch anders sehen können. Der "Nachtwächter von Eibensbach." findet z. B., dass der Abbruch der Eibensbacher Kelter, gelinde gesagt, eine Fehlentscheidung für das  Dorf Eibensbach war.

 

1977, Mit einem Festgottesdienst und einem Gemeindenachmittag hat die evangelische Kirchengemeinde Eibensbach am Sonntag, den 6.März wieder Besitz von ihrer neu erbauten Marienkirche genommen. Die Marienkirche war in rund 20 Monate langer Bauzeit von Grund auf neu gestaltet worden.

Programm 6.März 1977

 

In dem Büchlein "Die Gemeinde Eibensbach und Ihre Marienkirche" von Albrecht von Stackelberg und Gerhard Eiselen, das im Auftrag der evangelischen Kirchengemeinde Eibensbach 1977 zur Einweihung der erneuerten Marienkirche als Festschrift herausgegeben wurde, wird u. a. auf Seite 31 darauf hingewiesen, "dass der Höhenunterschied zwischen dem Boden der einstigen Marienkapelle und der heutigen Straßenführung gut drei Meter beträgt."

 

1977, Die Freiwillige Feuerwehr Eibensbach bekommt ein neues Löschgruppenfahrzeug LF8

 

1978, Festlegung der Dringlichkeit der Dorfentwicklungsmaßnahmen

 

 

1978, Eingliederung der Freiwilligen Feuerwehr Eibensbach als Abteilung III in die Feuerwehr Güglingen. Gleichzeitig wurde das neue Feuerwehrgerätehaus bei der Schule in Eibensbach eingeweiht.

Bildquelle: Feuerwehr Eibensbach

Haus Schneider 1978, Bildquelle: Fam. H. Mayer

 

1979, beim Frühschoppen im Gasthaus "Rose" wurde "locker und dennoch sachbezogen" mit dem damaligen Bürgermeister Volk, Eibensbacher Themen besprochen.

Textquelle: HST

 

1979, Michaelsbergstraße

v.l.n.r.: Haus Hermann Gerstenlauer, Rathaus, alte Schule, Haus Schneider, "Alte Ziegelei"

Bildquelle: Familien Erwin und Heinz Mayer

 

1979, 16. November, Eibensbacher Rebflurbereinigung

Textquelle: Rundschau Mittleres Zabergäu

 

1979, Michaelsbergstraße

v.l.n.r.: "Alte Ziegelei", abgebrochenes, ehemaliges Haus Hippelein, ehemaliges Gasthaus Adler

Bildquelle: Familien Erwin und Heinz Mayer

 

1979, Das Backhaus und seine Damenmannschaft "im Hinterdorf"  in der Vohbergstraße.

   

      

Bildquelle: Familien Erwin und Heinz Mayer

 

1979, Blick auf Eibensbach

Bildquelle: Eibensbacher Familie

 

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